Das Schema muss klar sein, gut ist gut und böse ist böse und das muss man gleich erkennen können.
Er kam in die Galerie gestürmt, nüchtern wie ein Richter aber wild wie ein Besoffener. Er passierte den Eingangsbereich mit den brüchigen Jalousien, riss die Tür zum Backstagebereich auf und verschwand die Treppe hinab. Die Optik weitet sich, der Keller ward ein Tresor, so groß wie ein Festsaal. Hinter einer Stahlwand hängt ein Bild, der Räuber Hotzenplotz in der Mandorla, Picassos Jacqueline. Nein, hier wird sich niemals mit Ähnlichkeit entschuldigt, wenn man Identität behaupten kann.
Der Reigen der Archaismen wird nach dem Thema Frauen, sinnhafter weise fortgesetzt mit Verbrechen. Der tiefe Gedanke, der bei der Ersten, der Housewarmingparty, in Anbetracht der zum Greifen nahen Verwandschaft von deep throat und deep thought, auf dem Boden der geleerten Gläser zu liegen kam, wird erneut aufgenommen und die Treppe hinab geführt. Aufzeichnungen aus einem Kellerloch werden noch nicht geliefert, nur narzisstische Backpfeifen. Wenn das Herr und Knecht Schema, das Schema der Ordnung, nicht anerkannt wird, oder nicht in Anwendung gebracht werden kann, funktioniert eben gar nichts mehr auch keine Metapher und es währe hohe Zeit für ein Verbrechen welches die Strukturen wieder klar voneinander trennbar machte.
Bei Einbruch Dunkelheit.